
OneDrive: Kostenloser Cloud-Speicher im Test & Vergleich
Jeder hat diese Ordner auf dem Desktop, die nie richtig aufgeräumt sind. Mit OneDrive von Microsoft müssen Sie sich darum kaum noch kümmern: Der Cloud-Dienst speichert Ihre Dateien zentral und macht sie auf jedem Gerät verfügbar – und wir haben uns angesehen, wo die Stärken liegen, wo die Haken lauern und wie OneDrive im Vergleich zu Google Drive und iCloud abschneidet.
Kostenloser Speicher: 5 GB ·
Maximaler Speicher (Microsoft 365): 1 TB pro Nutzer ·
Verfügbarkeit: Windows, macOS, iOS, Android, Web ·
Gründungsjahr: 2007 (als SkyDrive) ·
Unternehmen: Microsoft
Kurzüberblick
- Cloud-Speicher von Microsoft mit Windows-Integration (Wikipedia)
- 5 GB kostenloser Speicher (Microsoft)
- 256-Bit-AES-Verschlüsselung für Daten in Ruhe und bei Übertragung (CloudMounter)
- 93 Tage Wiederherstellungsfenster für gelöschte Dateien (CloudMounter)
- Ob Microsoft die Preise für kostenpflichtige Pläne in Zukunft erhöht, ist nicht bekannt
- Die genauen Datenschutzpraktiken für Geschäftskunden sind nicht immer transparent
- OneDrive wird nicht eingestellt – Microsoft setzt weiter auf den Dienst (Microsoft)
- Integration von KI-Funktionen (Microsoft Copilot) in OneDrive wird ausgebaut
Die folgenden Fakten fassen die wichtigsten Eckdaten von OneDrive zusammen.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Gründung | 2007 (als SkyDrive) (Wikipedia) |
| Kostenloser Speicher | 5 GB (Microsoft) |
| Maximaler Speicher (Microsoft 365) | 1 TB pro Nutzer (Microsoft) |
| Verfügbare Plattformen | Windows, macOS, iOS, Android, Web |
| Unternehmen | Microsoft |
Was ist OneDrive und wie wird es verwendet?
OneDrive ist der Cloud-Speicherdienst von Microsoft, mit dem Sie Dateien speichern, synchronisieren und mit anderen teilen können. Der Dienst ist fest in Windows und Microsoft Office integriert – das unterscheidet ihn von vielen Alternativen (Wikipedia).
Wie funktioniert OneDrive?
- OneDrive legt einen synchronisierten Ordner auf Ihrem Gerät an – was Sie dort ablegen, landet automatisch in der Cloud (Microsoft).
- Änderungen an einer Datei werden auf allen Geräten übernommen, auf denen OneDrive läuft.
- Sie können Dateien über einen Link teilen, ohne sie als E-Mail-Anhang verschicken zu müssen.
Für Windows-Nutzer: OneDrive ist kein Extra-Programm, sondern Teil des Betriebssystems. Der Ordner liegt direkt im Datei-Explorer – kein Download, keine Einrichtung.
Welche Funktionen bietet OneDrive?
- Automatische Synchronisation von Fotos und Videos vom Smartphone (Microsoft).
- Dateiversionsverlauf: Ältere Versionen einer Datei bleiben bis zu 30 Tage erhalten.
- Freigabe von Ordnern mit Berechtigungen (nur lesen oder bearbeiten).
- Integration mit Microsoft 365: Sie können Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien direkt im Browser bearbeiten.
Kein Tarif von OneDrive bietet eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Microsoft hat im Prinzip Zugriff auf Ihre unverschlüsselten Daten – ein Punkt, den Datenschutzbewusste ernst nehmen sollten (Experte.de (Tests und Vergleiche)).
Die Konsequenz: OneDrive ist die nahtloseste Cloud-Lösung für Windows-Umgebungen. Wer jedoch maximale Privatsphäre sucht, wird bei Anbietern mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fündig.
Wie greife ich auf OneDrive zu?
Der Zugriff auf OneDrive ist denkbar einfach – Microsoft hat den Dienst auf allen relevanten Plattformen verfügbar gemacht.
OneDrive über den Browser aufrufen
- Rufen Sie onedrive.live.com auf und melden Sie sich mit Ihrem Microsoft-Konto an (Microsoft Support).
- Sie sehen alle Ihre Dateien und Ordner und können sie direkt online bearbeiten.
- Die Web-Oberfläche funktioniert auf jedem aktuellen Browser.
OneDrive-App für mobile Geräte
- Laden Sie die OneDrive-App aus dem App Store (iOS) oder Google Play Store (Android).
- Die App kann Fotos automatisch in der Cloud sichern.
- Sie können Dokumente scannen und direkt als PDF speichern.
OneDrive-Ordner auf dem Desktop finden
- Unter Windows 10 und 11 ist OneDrive vorinstalliert – der Ordner befindet sich im Datei-Explorer unter „OneDrive“ (Microsoft Support).
- Auf dem Mac müssen Sie die OneDrive-App von der Microsoft-Website herunterladen und installieren.
- Nach der Anmeldung synchronisiert der Ordner automatisch mit der Cloud.
Was sind die Nachteile von OneDrive?
Ein Cloud-Dienst hat immer zwei Seiten. Bei OneDrive wiegen einige Punkte schwer, vor allem für datenschutzbewusste Nutzer.
Sicherheitsbedenken
- Keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Microsoft kann theoretisch auf Ihre Daten zugreifen (Experte.de (Tests und Vergleiche)).
- Daten liegen auf US-Servern und unterliegen dem US-Cloud Act, der US-Behörden Zugriff erlauben kann.
- Google Drive hat ähnliche Klauseln – das Problem betrifft die gesamte US-Cloud-Industrie.
Speicherbegrenzung und Preispolitik
- 5 GB kostenloser Speicher sind im Vergleich zu Google Drive (15 GB) knapp (Microsoft).
- Microsoft hat den kostenlosen Speicher 2016 von 15 GB auf 5 GB reduziert – das schafft Misstrauen.
- Für mehr Speicher brauchen Sie ein Microsoft 365-Abo ab etwa 7 € pro Monat.
Abhängigkeit von Microsoft
- OneDrive ist stark an Windows und Office gebunden – auf Alternativplattformen wie Linux funktioniert es nur eingeschränkt.
- Ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist aufwändig, weil viele Dateien über Verknüpfungen in Office-Dokumente eingebunden sind.
Wenn Sie vertrauliche Dokumente speichern (Verträge, medizinische Daten, Geschäftsunterlagen), sollten Sie OneDrive nur mit eigener Verschlüsselung (etwa via Cryptomator) nutzen – oder zu einem Anbieter mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wechseln.
Der Trade-off: OneDrive bietet unschlagbare Integration in Windows und Office, fordert aber Zugeständnisse beim Datenschutz. Für die meisten Privatnutzer ist das akzeptabel – für Unternehmen mit strengen Compliance-Vorgaben nicht.
Vorteile
- Tiefe Windows- und Office-Integration
- Schnelle Synchronisation (Tests zeigen OneDrive vor Google Drive)
- 93 Tage Wiederherstellungsfenster für gelöschte Dateien
- 256-Bit-AES-Verschlüsselung bei Übertragung und Ruhezustand
- Automatische Fotobackups vom Smartphone
Nachteile
- Keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in keinem Tarif
- Nur 5 GB kostenloser Speicher (Google Drive bietet 15 GB)
- Daten unterliegen US-Cloud Act
- Starke Bindung an Microsoft-Ökosystem – Linux nur eingeschränkt nutzbar
- Preiserhöhungen in der Vergangenheit (2016 Kürzung von 15 auf 5 GB kostenlos)
Kann ich OneDrive kostenlos nutzen?
Ja, aber mit Einschränkungen. Der kostenlose Tarif ist eher eine Probier-Version.
Kostenloses Kontingent von 5 GB
- OneDrive Basic ist dauerhaft kostenlos und bietet 5 GB Speicher (Microsoft).
- Sie können alle Grundfunktionen nutzen: Synchronisation, Freigabe und Web-App.
- Keine werbliche Einschränkung – der Dienst ist uneingeschränkt nutzbar.
Microsoft 365 Abos mit mehr Speicher
- Microsoft 365 Personal: 1 TB Speicher für ca. 7 € pro Monat (Microsoft).
- Microsoft 365 Family: 6 TB Speicher (je 1 TB für bis zu 6 Nutzer) für ca. 10 € pro Monat.
- Beide Abos enthalten die Office-Desktop-Apps (Word, Excel, PowerPoint).
OneDrive Business-Pläne
- OneDrive for Business (Plan 1): 1 TB pro Nutzer, ca. 5,20 € pro Nutzer/Monat (Microsoft).
- Microsoft 365 Business Basic: 1 TB + Web-Apps für ca. 5,60 € pro Nutzer/Monat.
- Business-Pläne bieten zusätzliche Sicherheits- und Compliance-Funktionen.
Ist Google Drive oder OneDrive besser?
Ein direkter Vergleich zeigt: Beide Dienste haben klare Stärken und Schwächen.
Drei Kategorien, ein klares Muster: OneDrive gewinnt bei Windows-Integration und Geschwindigkeit, Google Drive beim kostenlosen Speicher und bei Android-Integration.
| Kriterium | OneDrive | Google Drive |
|---|---|---|
| Kostenloser Speicher | 5 GB (Microsoft) | 15 GB (Google) |
| Maximaler Speicher (kostenpflichtig) | 1 TB (Microsoft 365 Personal) | 2 TB (Google One) |
| Upload-Geschwindigkeit (Test) | 25 Minuten (Experte.de) | 27:30 Minuten (Experte.de) |
| Download-Geschwindigkeit (Test) | 11:30 Minuten (Experte.de) | 18:45 Minuten (Experte.de) |
| Wiederherstellung gelöschter Dateien | 93 Tage (CloudMounter) | 23 Tage (CloudMounter) |
| Ende-zu-Ende-Verschlüsselung | Nein (Experte.de) | Nein |
| ISO-Zertifizierungen | ISO 27001, ISO 27018 (Experte.de) | ISO 27001, ISO 27018 |
| Office-Integration | Hervorragend (direkt in Word, Excel, PP) | Gut (Google Docs, Sheets, Slides) |
| Plattform-Integration | Windows, Office | Android, Google Workspace |
OneDrive vs. Google Drive: Funktionen und Preise
- Google Drive bietet 15 GB kostenlos – dreimal so viel wie OneDrive (Google).
- OneDrive synchronisiert nach Testergebnissen deutlich schneller: 11:30 Minuten vs. 18:45 Minuten beim Download (Experte.de (Tests und Vergleiche)).
- Beide Dienste haben das Recht, Ihre Daten zu scannen – Google laut AGB sogar ausdrücklich (Experte.de (Tests und Vergleiche)).
- OneDrive kann gelöschte Dateien 93 Tage lang wiederherstellen, Google Drive nur 23 Tage (CloudMounter (Vergleiche und Tests)).
Windows-Nutzer mit Office-Abo: OneDrive. Android-Nutzer, die viel Speicher gratis wollen: Google Drive. Datenschutz-Liebhaber: Beide sind nicht ideal – dann lieber Tresorit oder pCloud.
OneDrive vs. iCloud: Sicherheit und Integration
- iCloud bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für die meisten sensiblen Daten (Fotos, Passwörter, Gesundheitsdaten) (Apple Support (Datenschutzinformationen)).
- OneDrive hat diese Funktion nicht – selbst in kostenpflichtigen Tarifen.
- iCloud ist tief in macOS, iOS und iPadOS integriert – OneDrive in Windows.
- iCloud bietet nur 5 GB kostenlos, Aufstockung ist teurer als bei Microsoft oder Google.
Das entscheidende Muster: Alle drei Dienste sind auf ihr eigenes Ökosystem optimiert. Der beste Cloud-Speicher ist der, der zu Ihren Geräten und Gewohnheiten passt. OneDrive gewinnt bei Windows-Nutzern, die Office nutzen – aber nur, wenn Datenschutz nicht das wichtigste Kriterium ist.
Timeline: Die Entwicklung von OneDrive
Die Geschichte von OneDrive zeigt, wie Microsoft den Dienst immer wieder umgebaut hat – nicht immer zu Gunsten der Nutzer.
- August 2007: Einführung als SkyDrive – ein Cloud-Speicher für Windows Live-Nutzer (Wikipedia).
- Februar 2014: Umbenennung in OneDrive nach einer Markenrechtsklage mit BSkyB.
- 2016: Reduzierung des kostenlosen Speichers von 15 GB auf 5 GB – viele Nutzer verloren gespeicherte Daten.
- 2024: Einstellung eigenständiger Lizenzen für SharePoint und OneDrive – der Dienst wird nur noch als Teil von Microsoft 365 angeboten.
Microsoft hat schon einmal den kostenlosen Speicher drastisch gekürzt. Wer sich auf einen Cloud-Dienst verlässt, sollte immer lokale Backups haben – unabhängig vom Anbieter.
Die Entwicklung zeigt, dass Microsoft den Dienst kontinuierlich anpasst, aber nicht immer im Sinne der Nutzer.
Bestätigte Fakten und was unklar bleibt
Bestätigte Fakten
- OneDrive wird nicht eingestellt – Microsoft hat keine Einstellung angekündigt und baut den Dienst weiter aus.
- 5 GB kostenloser Speicher sind festgeschrieben (Microsoft).
- 256-Bit-AES-Verschlüsselung für Daten in Ruhe und bei Übertragung (CloudMounter).
- 93-Tage-Wiederherstellungsfenster für gelöschte Dateien (CloudMounter).
- Integration in Windows ist Standard (Wikipedia).
Was unklar bleibt
- Ob Microsoft die Preise für kostenpflichtige Pläne in Zukunft erhöht – die Kürzung des Gratis-Speichers 2016 macht viele Nutzer skeptisch.
- Wie transparent die Datenschutzpraktiken für Geschäftskunden tatsächlich sind – hier fehlt oft eine klare Sprache.
Diese Unsicherheiten sollten Nutzer bei der Entscheidung berücksichtigen.
Stimmen zu OneDrive
„OneDrive ist ein Dateihosting-Dienst von Microsoft, der es Nutzern ermöglicht, Dateien in der Cloud zu speichern, zu synchronisieren und zu teilen.“
Wikipedia (freie Enzyklopädie)
„OneDrive sichert Ihre Dateien und macht sie auf allen Geräten verfügbar.“
Microsoft (OneDrive-Startseite)
„OneDrive synchronisierte in Tests spürbar schneller und ressourcenschonender als Google Drive.“
Die Zitate unterstreichen die unterschiedlichen Perspektiven auf den Dienst.
Fazit: Lohnt sich OneDrive?
OneDrive ist für Windows-Nutzer die bequemste Lösung – keine Einrichtung, direkte Integration, schnelle Synchronisation. Der Haken: Sie zahlen mit Ihren Daten, weil Microsoft keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet. Google Drive gibt Ihnen mehr Gratis-Speicher, iCloud mehr Privatsphäre. Für Windows-Nutzer mit Microsoft 365-Abo, die keine strengen Datenschutzauflagen haben, ist die Entscheidung klar: OneDrive. Datenschutzbewusste Menschen und Unternehmen mit sensiblen Daten greifen zu Alternativen mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – oder verschlüsseln ihre Dateien vor dem Hochladen selbst. Und ein lokales Backup ersetzen Cloud-Dienste ohnehin nie.
robinweinmann.de, buero-kaizen.de, ionos.de, tecnoloblog.com, jansenit.de, webhosting.de
Häufig gestellte Fragen
Wie finde ich meinen OneDrive-Ordner?
Unter Windows 10 und 11 finden Sie den OneDrive-Ordner im Datei-Explorer unter „OneDrive“. Auf dem Mac müssen Sie die OneDrive-App installieren – dann erscheint der Ordner in der Seitenleiste des Finders. Oder Sie öffnen direkt den Browser unter onedrive.live.com.
Wird OneDrive eingestellt?
Nein. Microsoft hat keine Einstellung von OneDrive angekündigt. Im Gegenteil: Der Dienst wird weiterentwickelt, unter anderem mit KI-Integration durch Microsoft Copilot. Allerdings werden eigenständige Lizenzen für SharePoint und OneDrive seit 2024 nicht mehr angeboten – OneDrive ist jetzt Teil von Microsoft 365.
Welches ist sicherer, iCloud oder OneDrive?
iCloud bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für die meisten sensiblen Daten (Fotos, Passwörter, Gesundheitsdaten). OneDrive hat diese Funktion nicht – selbst in kostenpflichtigen Tarifen. Für Datenschutzbewusste ist iCloud daher die sicherere Wahl. Beide Dienste erfüllen allerdings ISO-27001-Zertifizierungen.
Wie synchronisiere ich Dateien mit OneDrive?
Installieren Sie die OneDrive-App auf Ihrem Gerät, melden Sie sich an und legen Sie Dateien im OneDrive-Ordner ab. Die Synchronisation erfolgt automatisch. Auf dem Smartphone können Sie die Kamera-Sicherung aktivieren, damit Fotos und Videos direkt hochgeladen werden.
Welche Speicherpläne bietet OneDrive an?
OneDrive Basic ist kostenlos mit 5 GB. Microsoft 365 Personal bietet 1 TB Speicher für ca. 7 € pro Monat, Microsoft 365 Family 6 TB (1 TB pro Nutzer) für ca. 10 €. Für Unternehmen gibt es OneDrive for Business ab ca. 5,20 € pro Nutzer/Monat. Alle Preise finden Sie auf Microsofts OneDrive-Seite.
Was ist OneDrive Business?
OneDrive for Business ist die Cloud-Speicherlösung von Microsoft für Unternehmen. Sie ist Teil von Microsoft 365 Business und bietet zusätzliche Funktionen wie Compliance-Tools, erweiterte Sicherheitsrichtlinien und zentrale Verwaltung durch IT-Administratoren. Der Speicher beträgt in der Regel 1 TB pro Nutzer, kann aber je nach Plan auf bis zu 5 TB erhöht werden (Microsoft).
Kann ich OneDrive auf Linux nutzen?
Offiziell bietet Microsoft keine OneDrive-App für Linux an. Es gibt jedoch inoffizielle Clients wie „OneDrive Client for Linux“, die grundlegende Synchronisationsfunktionen bereitstellen. Diese sind nicht von Microsoft unterstützt und haben nicht alle Funktionen der offiziellen Apps.
Wie viel kostet OneDrive im Monat?
Die Kosten hängen vom Plan ab: OneDrive Basic ist kostenlos (5 GB). Microsoft 365 Personal kostet ca. 7 € pro Monat (1 TB), Microsoft 365 Family ca. 10 € (6 TB). Business-Pläne starten bei ca. 5,20 € pro Nutzer/Monat. Aktuelle Preise finden Sie auf Microsofts OneDrive-Seite.
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